Brandschutzerziehung

Brandstiftung

 

In der Bundesrepublik wird stündlich ein Kind zum Brandstifter.

Dabei entsteht nach vorsichtigen Hochrechnungen ein jährlicher Schaden in dreistelliger Millionenhöhe.

Die Zahl von Kindern als Verursacher von Bränden ist steigend. Aufklärung und Vorbeugung ist hier angezeigt. Kindern wird häufiger der Umgang mit Feuer verboten. Trotzdem unterschätzen Eltern oft die Gefahren, die ein Brand mit sich bringt. Es ist notwendig, beginnend mit dem Kindesalter, eine wiederkehrende Brandschutzerziehung und Aufklärung durchzuführen.

Personen aller Altersgruppen sollten den verantwortungsvollen Umgang mit dem Feuer und das richtige Verhalten im Brandfall beherrschen. Dabei spielt weniger die Vermeidung von hohen Sachschäden als vielmehr das Retten von Menschenleben eine Rolle.

Foto: FireFoto Gaulke

Zielgruppen

 

Die beiden wichtigsten Zielgruppen für Brandschutzerzeihung sind die Kinder in Kindergärten und in Grundschulen.

Leitfaden Brandschutzerziehung für Kindergärten und Grundschulen!

Damit die Erzieherinnen, Erzieher und die Lehrkräfte einen fachlich fundierten Unterricht mit den Kindern gestalten können, stellt die Feuerwehr ihnen eine Lehrunterlage mit Arbeitsblättern zur Verfügung.

Schulklassen können anschließend die Feuerwehr besuchen.

Bei Kindergärten hingegen kommt die Feuerwehr zu den Kindern in die Gruppe und rundet den Unterricht in anschaulicher Weise ab.